Über
Widmer Goldschmied
Drei Generationen funkelnde Leidenschaft
Widmer Goldschmied ist ein fest in Aarau verwurzelter Familienbetrieb mit fast 100 Jahren Tradition. Geführt wird das Geschäft mit eigenem Atelier seit 1990 in der 3. Generation von Thomas Widmer und seiner Frau Susanne.
Begonnen hat alles 1917, als Grossvater Fritz Widmer eine eigene Gold- und Silberschmiede gründete. 1923 erwarb er die Liegenschaft «Zum Silberhof» am Graben 22 und baute das ehemalige Mädchenschulhaus zum Geschäftshaus um. Seither ist die wunderschöne Liegenschaft die Adresse für hochwertiges Goldschmiede-Handwerk und Schmuck in seiner schönsten Form.
Hochkarätige Goldschmiedekunst mit Herz
Widmer Goldschmied ist Ihr Spezialist für hochwertige Schmuckkreationen aus dem eigenen Atelier. Dabei vereinen wir erstklassiges Handwerk mit schlichten bis organischen und dekorativen Formen. Kombiniert mit Edelsteinen, Diamanten und Kulturperlen aus natürlicher Herkunft entstehen daraus beseelte Unikate von besonderer Schönheit und Ausstrahlung. Um Ihre Wünsche zu erfüllen, legen wir Wert auf eine freundliche, kompetente und persönliche Beratung in angenehmer Atmosphäre. Am besten, Sie überzeugen sich selbst davon – wir nehmen uns sehr gerne Zeit für Sie.
100 Jahre – 3 Epochen
Die Welt ist seit 1917 eine andere geworden. Dies gilt auch für das Schmuckhandwerk. Bei Widmer Goldschmied lassen sich die letzten 100 Jahre grob in drei Epochen unterteilen. Trotz des steten Wandels blieben doch zwei Dinge immer gleich: unsere Leidenschaft fürs Handwerk und die Emotionen, die unsere Schmuckstücke bei den Kunden wecken. Dem Bestreben, die lange Tradition in eine neue Epoche zu lenken, schenken wir grösste Aufmerksamkeit.
Silber ist das wahre Gold
Gründer und Geschäftsinhaber Fritz und Rosa Widmer-Baumann
Mit dekorativem Tafelsilber zum Erfolg: Der gelernte Goldschmied Fritz Widmer bringt sein Geschäft vor allem mit hochstehenden Silberschmiedearbeiten zur Blüte. Sein eigenständiger handwerklicher Stil ist teilweise inspiriert durch Jugendstil und Art Déco. Das Design des bürgerlichen Schmucks ist geprägt durch die wechselnden wirtschaftlichen Umstände und folgt der Entwicklung und Formsprache der Branche.
1917 bis 1962
Kunstvolle Einzelstücke
Geschäftsinhaber Rudolf und Doris Widmer-Merkelbach
Individualisierung kommt in Mode: Der wirtschaftliche Aufschwung und der aufkommende Wohlstand sind ein Segen für die Schmuckbranche. Man zeigt gern, was man hat. Und das darf auch beim Schmuck einzigartig sein. Ein Glücksfall für den kreativen Rudolf Widmer, der – trotz offenbar «zu grosser» Hände – die Kundschaft mit kunstvoll gefertigten Schmuckunikaten aus Gold in Kombination mit Edelsteinen verzückt.
1963 bis 1989
Schlichte, zeitlose Formen
Geschäftsinhaber Thomas und Susanne Widmer-Gerber
Weniger ist wieder mehr: Neue Designströmungen werfen die bisherigen funktionalistischen Regeln und Gestaltungskonventionen über den Haufen. Diese Schmucktrends prägen Thomas Widmer während seinen Lehr-, Wander- und Studienjahren in Zürich, Genf, den USA, London und Glasgow. Mit der Geschäftsübernahme orientiert er sich schrittweise immer mehr an den reduzierten und zeitlos gültigen Schmuckformen.
seit 1990